Pianist und Akkordeonspieler aus Hamburg

Daniel Kabulski, geboren in Danzig, begann im Alter von sechs Jahren seine Ausbildung als Pianist. Einige Jahre später begann er Akkordeon zu lernen und gewann schon kurz darauf seine ersten Wettbewerbe. Im Jahr 2006 schloss er sein Musikstudium an der Musikakademie Danzig bei Professor Krzysztofa Olczaka mit Auszeichnung ab. Noch während seiner Studienzeit wirkte er bei zahlreichen Produktionen der Baltischen Philharmonie (Danzig) sowie des Staatlichen Kammerorchesters (Słupsk) mit. Im Jahr 2014 schloß er die Solistenklasse an der Hochschule für Künste in Bremen bei Professorin Margit Kern.

Seit 2007 arbeitet er als freiberuflicher Musiker und Musikpädagoge in Hamburg. Neben seiner Arbeit als Musiklehrer für Klavier, Akkordeon, Keyboard und Harmonie an Hamburger Musikschulen, ist er Mitglied und Solist in verschiedenen Ensembles. Zudem arrangiert und leitet er verschiedene Theaterprojekte und ist Klavierpartner in Lied- und Kammermusikprogrammen.

„Der Star des Abends war der Bajanspieler Daniel Kabulski, seine Finger tanzten auf den Tasten mit schwebender Leichtigkeit, und er begab sich in einem Tanz mit dem Cello Kataokas. Nach zwei Zugaben galten die stehenden Ovationen dem professionellen Gesamtbild des  Streichorchesters (…)“
(Juni 2011 - Lauenburger Landeszeitung - Reinbek, von Hanna Scheltat)